Liebe Backer,
herzlich willkommen zum The-Pod-Magazin #170, diesmal mit einer eventuell etwas kürzeren Folge als gewohnt, denn es herrscht Sommerloch und zumindest der Release-Ausblick am Ende der Folge ist deutlich kürzer als gewohnt.
Themen gab es in den vergangenen Wochen aber mehr als genug. So wurden etwa wieder Studios geschlossen, eines in Schweden und eines in den USA, eines nach dem Release eines Flops und eines sogar noch davor. Dann gibt es außerdem noch neue Belege dafür, dass Sony sich aus dem VR-Genre verabschiedet und wieso Rocksteadys Suicide-Squad-Service-Game derart floppte. Zwei Aufreger gab es außerdem. Einmal um die 300 Gigabyte-Installationsgröße des nächsten Call of Duty - das klärte sich dann aber noch auf, so viel sind es am Ende doch nicht. Und einmal um eine 500-Dollar-Skin in League of Legends. Auch das klärte sich auf. Riot Games will halt auch mal ganz schamlos Jagd auf die Free2Play-Wale machen,
Viel Spaß bei dieser Sendung!
Soundcloud-Link: https://soundcloud.com/andre-peschke/the-pod-magazin-170/s-d5ReEv8Uziq
Website-Link mit Quellen: https://www.gamespodcast.de/2024/06/21/the-pod-magazin-170/
Timecodes:
01:28 Paradox gibt “Life By You” auf, schließt Studio
05:28 Embracer schließt Pieces Interactive
07:20 Jason Schreier beleuchtet Entwicklung von “Suicide Squad: Kill the Justice League”
11:39 Sony kürzt Budgets für VR-Projekte
13:23 Große Aufregung um 300-Gigabyte-Anforderung von Call of Duty: Black Ops 6
17:03 Riot Games verteidigt 500-Dollar-Skin für League of Legends
22:16 Release-Ausblick bis 5. Juli 2024