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PearSupremacy
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Spilling over - Die Mall (Deutsch)

(USSBBW, STUFFING, MOTHER-DAUGHTER)

„Komm schon, Mom, lass uns ins Einkaufszentrum gehen.“, drängte Nancy, und ihre Augen funkelten vor Aufregung.

Nancys Mutter Nicole seufzte schwer und sah ihre 19-jährige Tochter an.

„Was willst du denn noch, Nancy? Du hast doch schon jede Menge Klamotten.“

Das war eigentlich nicht wirklich, was sie dachte. Nicole war immer zur Stelle, um ihrer Tochter jeden Wunsch zu erfüllen und sich um ihren Schatz zu kümmern. Es war eher der Weg zum Einkaufszentrum der ihr Sorgen bereitete und der einiges von ihrer schönen Tochter abverlangen würde. Es war schon verdammt lange her das die beiden Frauen einen solchen Ausflug unternommen hatten und das hatte auch seine Gründe.

„Aber keine davon sind Bikinis!“, protestierte Nancy mit immer höherer Stimme.

“Es ist Sommer, und ich will im Schwimmbad gut aussehen.“

Nicole rollte mit den Augen, konnte sich aber ein Lächeln nicht verkneifen. Nancy war schon immer sehr auf ihr Äußeres bedacht gewesen, auch wenn sie wusste, dass es schwierig sein würde, einen Bikini in der Größe ihrer Tochter zu finden. Wie paradox es doch war das die junge, schwarzhaarige Frau mindestens genauso mit ihrem Look beschäftigt war und sich immer Sorgen um ihr Aussehen machte, wie so ziemlich alle anderen Mädchen in dem Alter, obwohl sie so anders war als diese. Es wäre wohl nichts Ungewöhnliches gewesen, wenn Nancy nicht ein unfassbares Gewicht von beinahe 400kg mit sich herumschleppen würde. Angefressen über die Jahre der Kindheit und des Teenageralters, wuchsen die Pfunde nach wie vor immer noch weiter an und hüllten Nancys atemberaubenden Körper in stetig dickere Schichten aus Fett. Unglücklich war sie deswegen aber noch nie gewesen. Sie liebt essen und sie liebte es noch mehr extrem viel zu essen, um nicht zu sagen sich regelmäßig, mit Hilfe ihrer Mutter bis zum Bersten vollzustopfen. Mehr noch war es der jungen Frau völlig egal was sie ihrem Körper schon in so jungen Jahren zumutete, geschweige denn was andere Menschen davon hielten. Im Gegenteil gefiel es Nancy sehr, wie unfassbar weiblich ihre überfließende Form aussah. Sie war ein gewaltiger, schwabbelnder Fettberg, voller mit Dehnstreifen und Zellulite überzogener Speckrollen. Der Körper der jungen Frau war ein wunderschönes, überquellendes Kunstwerk aus Rollen, hängenden mit Fett gefüllten Säcken und einem makellosen, von schwarzem Haar umrahmten Gesicht mit süßer Stupsnase. Beide zuletzt genannten Dinge waren neben der Fettverteilung etwas, das sie von ihrer Mutter geerbt hatte. Nicole war ebenfalls eine wunderschöne, weibliche Frau mit ausladenden Kurven. Die Schwangerschaftspfunde waren bei ihr nie verschwunden und hatten sich an den perfekten Stellen an ihrem schönen, reifen Körper angesammelt.   

„Na gut, aber denk daran, dass du aufpassen musst, was du anziehst. Du willst ja nicht zu viel Haut zeigen, Süße.“, mahnte Nancys Mutter schließlich.

Sie sah lächelnd auf ihre Tochter herab die überglücklich auf ihrem riesigen, verstärkten Bett saß. Was für einen Anblick die jung e Frau abgab, einfach atemberaubend, für die meisten wohl befremdlich bis abstoßend aber für Nicole einfach nur süß, liebreizend und hübsch.

Nancy saß mittig auf ihrer riesigen Matratze, die gewaltigen Beine so weit gespreizt wie sie konnte, damit ihr Bauch dazwischen Platz finden konnte. Ihre Oberschenkel bestanden aus einer gewaltigen Ansammlung von Fettsäcken, die sich in alle Richtungen erstreckten und übergangslos in ihre monströsen Hüftkissen übergingen. Diese Fettmassen hingen schon beinahe von den Rändern des Bettes herab. Hinter Nancy schlossen sich ihre titanischen, von Zellulite überzogenen Arschbacken an, jede davon so groß wie ein Gymnastikball allerdings keinesfalls so feste, sondern träge, schwabbelig und weich wie Pudding. Mit ausgestreckten Armen fiel es Nancy bereits jetzt schwer jeden Ausläufer ihres unfassbar aufgequollenen Unterkörpers zu erreichen.

Zwischen den Baumstammbeinen erstreckte sich der Bauch der jungen Frau wie ein Ozean aus wackelndem Gelee. Unterteilt in mehrere Schichten von armdicken Fettrollen erreichte dieser hängende Fettwanst schon beinahe die Höhe der Knöchel der jungen Frau, oder zumindest die von den immens aufgequollenen Waden überrollte Stelle ihrer Beine, welche einmal Knöchel gewesen waren. Damals, vor über 200kg. Irgendwo zwischen zwei dieser massigen, von senkrechten Dehnstreifen gezeichneten Fettfalten war ihr großer, tiefer Bauchnabel versteckt.

Das Einzige, was Nancy gerade trug, war ein vom Mittagessen etwas fleckiges, weißes T-Shirt. Die Größenangabe beinhaltete so viele X das man sie kaum mehr zählen konnte. Unter anderem ein Grund, warum Nicole etwas skeptisch gegenüber dem Wunsch ihrer Tochter war, etwas zum Anziehen zu kaufen, egal ob es ein Bikini oder sonst etwas war. Ihre Tochter hatte inzwischen so gewaltige Dimensionen erreicht das es beinahe unmöglich war für sie etwas Sinnvolles zum Anziehen zu finden. Bald würde Nancy wohl einfach immer nackt bleiben und ihre stetig wachsenden Fettmassen nur noch mit Decken oder der gleichen verdecken. Im Grunde war es dann auch völlig egal, da die ungeheuer fette, junge Frau dann ohnehin nicht mehr das Haus verlassen würde und demensprechend ihre ausufernden Formen nicht mehr bekleiden musste.

Die Ärmel von besagtem Shirt wurden beinahe von den fettbehangenen Oberarmen gesprengt während ein paar wirklich nur als monströs zu bezeichnende, hin und her wogende und wabbelnde Titten den Stoff bis zum äußersten spannten. Wie zwei mit Bällen gefüllte Säcke hingen diese fetten Euter zu beiden Seiten des Wanstes der jungen Frau herab und wackelten bei jeder Bewegung.

„Yay, ich freu mich.“, piepste Nancy begeistert und klatschte mit den kleinen, fetten Händen. Ihre Finger sahen aus wie aufgedunsene Würste. Das bis auf ihre Hüften herabhängende Fett von Nancys Oberarmen wabbelte dabei wild umher.

Nach einem recht anstrengen Prozess, der daraus bestand, Nancy an den Rand ihres Bettes und anschließend in eine stehende Position zu bekommen, war die extrem fettleibige, junge Frau schließlich angezogen und saß auf der Rückbank des Vans ihrer Mutter. Es waren Nancys größte Kleidungsstücke und dennoch quoll an allen Ecken das Fett nur so heraus. Die wenigen Watschelschritte, welche die Fette hatte bewältigen müssen, um aus dem Haus herauszukommen hatten sie bereits völlig erschöpft. Keuchend mit rotem Gesicht und Schweiß auf der Stirn erholte sich Nancy in dem Wagen davon, wie oft sie gerade ihre unfassbar massigen Baumstammbeine aneinander vorbei gehievt hatte. Ganz zu schweigen davon das sie mit jedem ihrer Schritte ihren kolossalen, träge hin und her wogenden Hängewanst angehoben hatte. Diese fettschürze baumelte bis auf Kniehöhe herab und musste frei vor ihrer Leggins hängen, völlig ungeachtet aller Blicke, die sie dafür vermutlich von Passanten kassieren würde. Die Hose wäre einfach zu klein gewesen, hätte Nancy versucht ihren riesigen Unterbauch hin einzuquetschen. Es war bereits ein Wunder, dass das bemitleidenswerte Kleidungsstück ihren kompletten Arsch und die mehr als rekordverdächtigen Hüften umspannen konnte. Was für ein beeindruckender Stofffetzen, der da gerade Höchstleistungen vollbrachte, indem er nicht an einem Dutzend Stellen zerriss.

Schließlich war alles bereit und Nicole fuhr mit ihrem überdimensionierten Passagier los.

Als sie das belebte Einkaufszentrum betraten, war Nancys Begeisterung mit Händen zu greifen. Sie watschelte voran, ihr massiger Körper schwankte bei jedem Schritt. Ihre Mutter folgte ihr dicht auf den Fersen, mit einem Ausdruck von Besorgnis und Bewunderung in den Augen. Was ihr süßer Engel mit dem dunklen Teint und Kurven, die für ein ganzes Straßennetz ausgereicht hätten, da vollbrachte, indem sie tapfer ihre Fettmassen vorwärtsbewegte. Allerdings nicht für lange, denn ihr erster Halt war der Stellplatz für Mobility Scooter. So schnell es ihr aufgedunsener Körper erlaubte, hatte sich Nancy auf eines dieser Hilfsmittel gesetzt. Ihr Arsch und die Hüften hingen fast bis zum Boden herab, während ihr Bauch völlig unbedeckt gegen die Stange des Lenkers drückte und sich wie träger Teig, links und rechts daran vorbei schob. Nancy konnte mit ausgestreckten Armen beinahe nicht mehr die Griffe erreichen, unter anderem wegen ihren gewaltigen Hängetitten, welche ihr den Raum nahmen. Aber noch war es der extrem verfetteten Teenagerin möglich den Scooter zu verwenden und auch der Eingang zum Einkaufszentrum war noch breit genug, um ihre unfassbar ausladenden Hüften nicht aufzuhalten.

Mutter und Tochter näherten sich der Dessous und Bademoden-Abteilung einer großen Bekleidungskette, wo das Geräusch von Gesprächen und raschelnden Stoffen die Luft erfüllte.

Nancys Blick suchte die Regale mit den bunten Bikinis ab, ihre Wangen färbten sich vor Aufregung rot. Sie griff sich den nächstbesten Bikini und hielt ihn an ihren Körper.

„Was hältst du davon, Mom?“

Nicole schaute genauer hin und schürzte die Lippen.
„Er scheint ein bisschen ... klein zu sein, Nancy. Vielleicht sollten wir es in der Abteilung für Übergrößen versuchen.“

Ein absolut gerechtfertigter Vorschlag und dort wäre es mehr als unwahrscheinlich gewesen das Nancy überhaupt etwas passendes finden könnte. Nicole vermutete aber langsam das ihre träge, faule und unfassbar fette Tochter einen Bikini wollte, der möglichst eng aufreizend war.

„Aber ich will DIESEN hier!“, quengelte Nancy, und ihre Stimme hallte durch den Gang.

Nicole seufzte und nahm ihrer Tochter den Bikini vorsichtig aus der Hand.

„Okay, wir finden etwas Ähnliches, aber das besser zu dir passt.“

Sie würde ihrer Tochter jeden Wunsch erfüllen, und selbst wenn sie einen Bikini in der Größe S haben wollen würde. Es entsprach aber der reinen Wahrheit das Nicole dieses Stück nicht sehr ansprechend fand. Es passte in ihren Augen wirklich nicht zur, trotz seltener Momente außerhalb ihres Zimmers, angenehm gebräunten Haut ihrer geliebten, süßen Tochter.

Beide Frauen bahnten sich also ihren Weg durch das überfüllte Einkaufszentrum, und Nancys keuchende Atemzüge wurden lauter, trotz der durch den Scooter auf ein Minimum reduzierten Anstrengung. Die anderen Käufer konnten nicht anders, als das Mutter-Tochter-Duo anzustarren und über das Gewicht der jungen Frau zu tuscheln. Nicole warf ihnen missbilligende Blicke zu, ihr Beschützerinstinkt war in höchster Alarmbereitschaft.

Als sie die Abteilung für Übergrößen schließlich doch betraten, leuchteten Nancys Augen wie Weihnachtslichter. Sie begann, Bikinis mit einer Inbrunst auszuwählen, die Nicoles Herz höherschlagen ließ. Es war lange her, dass sie ihre Tochter so glücklich gesehen hatte. Trotz ihrer eigenen Vorbehalte ermutigte sie Nancy, alles anzuprobieren, was ihr gefiel.

In der Umkleidekabine war die Spannung mit Händen zu greifen. Nancy hatte Mühe, die Bikinis über ihren gigantischen Körper zu ziehen, und ihr Atem wurde mit jedem Versuch schwerer. Es war bereits ein echter Glücksfall gewesen das dieser Laden überhaupt Kabinen besaß, welche die unfassbare Breite und Massigkeit der jungen Frau bewältigen konnten. Natürlich pressten sich trotzdem an allen Seiten der dünnen Kunststoffwände Nancys Fettpolster gegen die Wände des kleinen Raums. Nicole kam ihr zur Hilfe, ihre Hände zitterten, während sie versuchte, ihre Tochter erst auszuziehen und ihr dann in den Bikini zu helfen.

„Mom, der hier ist zu eng“, beschwerte sich Nancy.

Nicoles Augen weiteten sich, als sie den Anblick aufnahm. Der Bikini war bis an seine Grenzen gedehnt, das Oberteil enthielt kaum Nancys massive Brüste und das Unterteil war unter der Fettschürze des Bauches quasi nicht vorhanden.

„Lass uns eine andere Größe probieren, Schatz“, schlug die Mutter sanft vor und versuchte, die Sorge in ihrer Stimme zu verbergen.

Nancy schnaubte, erlaubte ihrer Mutter aber, ihr in einen anderen Bikini zu helfen. Dieser war etwas größer, aber nicht viel.

„Wie sieht das aus?“, fragte sie hoffnungsvoll, als sie aus der Umkleidekabine trat und alles an ihr schwabbelte und wogte.

Der neue Bikini war tatsächlich eine Nummer größer, aber es machte kaum einen Unterschied. Ihr Bauch quoll über den Slip und bildete eine dicke, wabbelige Barriere, die den Stoff unsichtbar machte. Ihre Brüste, die wie zwei schwere Felsbrocken aussahen, drohten oben herauszuquellen und schoben sich zu allen Seiten an dem Stoff vorbei. Die Bänder, die sie hielten, schienen jeden Moment zu reißen.

Nicole trat einen Schritt zurück und betrachtete ihre Tochter. Trotz der offensichtlichen Passformprobleme konnte sie nicht leugnen, dass Nancy eine gewisse ... Anziehungskraft besaß. Die Art und Weise, wie der Stoff an ihren Kurven haftete und das schiere Volumen ihres Körpers zur Schau stellte, war hypnotisierend. Sie verspürte eine seltsame Mischung aus Stolz und Erregung, während ihr Blick auf den weichen Rundungen von Nancys Körper verweilte. Selbst wenn sie als ihre Mutter nicht von sexueller Erregung sprechen konnte, so spürte sie doch, was das Outfit bei gewissen Personen auslösen würde.

„Du siehst ... unglaublich aus“, brachte Nicole schließlich mit etwas atemloser Stimme hervor. „Du bist so ... kurvenreich und sexy.“

Nancy strahlte, ihre Wangen waren rund und rosig. Sie drehte sich um, um sich im Spiegel zu betrachten, und ihr Spiegelbild zeigte ein Meer aus wogendem Fleisch. Sie konnte nicht anders, als ihrer Mutter zuzustimmen. In diesem Moment fühlte sie sich wie eine Plus-Size-Göttin, bereit, die Welt mit ihrer üppigen Figur zu erobern.

Die anderen Kundinnen in dem Geschäft konnten nicht anders, als sie anzustarren. Einige tuschelten über die Größe des armen Mädchens, während andere ihr Selbstbewusstsein bewunderten. Nicole bemerkte die Blicke und verspürte einen Anflug von Beschützerinstinkt. Sie legte ihren Arm um Nancys gewaltige Taille und zog sie näher zu sich heran.

„Lass uns hier verschwinden“, flüsterte sie ihrer Tochter ins Ohr. „Du wirst in jedem Bikini, den du trägst, der Star der Show sein.“

Mit einem verschmitzten Lächeln nickte Nancy. Sie wussten beide, dass sie die Anerkennung von niemandem brauchte, um sich schön zu fühlen. Die Suche nach einem Bikini war nur eine Formalität, eine Möglichkeit, sich dem Nervenkitzel der Jagd vor dem unvermeidlichen Sieg hinzugeben. Wobei…dies stimmte nicht ganz aber die fette hatte es ihrer Mutter bisher noch nicht verraten.

Als sie sich auf den Weg zurück in den Hauptteil des Ladens machten, konnte Nicole nicht anders, als ein wenig nervös zu werden. Die eigentliche Herausforderung bestand darin, einen Bikini zu finden, der Nancys Gewicht aushielt, ohne auseinanderzureißen. Aber im Moment konzentrierte sie sich auf die Begeisterung in den Augen ihrer Tochter, die Freude des Augenblicks und die überraschende Anziehung, die sie für ihr eigenes Kind empfand. Es war ein komplexes Geflecht von Emotionen, aber in diesem Moment wusste sie nur, dass sie alles tun würde, um Nancy glücklich zu machen, auch wenn dies bedeutete, ihre ungesunden Gewohnheiten zu fördern.

Als Nicole für ihre Einkäufe bezahlte, fragte sie sich, was die Zukunft wohl für ihre Tochter bereithalten würde. Würde sie jemals lernen, sich selbst genug zu lieben, um auf ihren Körper zu achten? Oder würde sie weiterhin diesen Weg der Völlerei und des Überflusses beschreiten? Nur die Zeit würde es zeigen, aber im Moment war sie nur eine Mutter, die versuchte, die Sommerträume ihrer Tochter wahr werden zu lassen. Allerdings war ihr auch klar, dass sie ihrer Tochter immer zu Essen geben wollen würde, egal wie fett diese würde. Ihr kleiner Schatz sollte immer satt werden und niemals etwas missen.

Nach der Einkaufstortur schlug Nicole vor, etwas zu essen. Bei dem Wort Essen leuchteten Nancys Augen auf und sie nickte eifrig. Sie watschelten zu einem nahegelegenen Fast-Food-Restaurant, in dem der Geruch von fettigen Burgern und Pommes in der Luft lag. Nicole führte Nancy zu einer Sitzecke in der Ecke, wo sie vor den verurteilenden Blicken der anderen Gäste einigermaßen geschützt waren.

Sobald sie saßen, begann Nancy sofort, die Speisekarte zu überfliegen, und ihre Augen wurden mit jedem kalorienreichen Gericht, das sie sah, größer.

„Nur zu, bestell, was immer du willst“, sagte die Mutter mit einem ermutigenden Lächeln.

Das ließ sich Nancy nicht zweimal sagen. Sie gab eine Bestellung auf, die für eine kleine Familie gereicht hätte. Zwei dreifache Cheeseburger, eine große Portion Pommes, die Fingerfood-platte, eine Portion Spareribs, drei Chillidogs mit extra Käse, eine Jumbo-Limonade und einen Schokoladenmilchshake, in dem man einen Löffel versenken konnte, ohne dass dieser umkippen würde. Nicole bestellte noch einen Salat für sich selbst. Als das Essen kam, verschwendete Nancy keine Zeit. Sie stürzte sich mit Begeisterung auf den ersten Burger und sperrte den Mund weit auf, um den riesigen Bissen zu fassen. Fett und Mayonnaise tropften ihr am Kinn herunter.

Nicole konnte nicht anders, als zuzusehen, wie ihre Tochter das Essen verschlang, wobei sich ihre Wangen bei jedem Bissen ausbeulten.

Der Anblick war faszinierend. Es war, als würde man einer Schlange dabei zusehen, wie sie ein Kaninchen im Ganzen verschlingt, so wie Nancys Kiefer aus den Angeln hingen und sich ihr Hals verkrampfte, während sie das Essen hinunterschluckte. Merkwürdig, grotesk aber in Nicoles Augen nicht schlimm oder gar unschön. Sie empfand immer die tiefste Freude und Ruhe, ihrer Tochter beim Genießen zuzuschauen. Die Art und Weise, wie Nancys Brüste bei jedem Bissen wackelten, das leise Stöhnen der Lust, das ihren Lippen entwich. Nicole spürte, wie sich eine Wärme in ihrem Körper ausbreitete. Freude und Stolz einer Mutter über ein Kind das so glücklich war.

Als Nancy die Hälfte ihrer Mahlzeit erreicht hatte, wurde ihr Atem schwerer. Sie hielt inne, keuchte leicht und nippte an ihrem Milchshake.

„Langsam, Schatz“, murmelte sie, obwohl sie wusste, dass es eine vergebliche Bitte war. Nancy war auf einer Mission, und nichts würde ihr im Weg stehen, Nahrung zu vernichten.

Der Salat blieb unberührt und wurde inmitten des Chaos aus Burgern und Pommes vergessen.

Schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, lehnte sich Nancy in der Sitzecke zurück, ihr Bauch drückte gegen den Tisch.

„Ich glaube, ich platze gleich“, kicherte sie und tätschelte ihren geschwollenen Bauch. Nicole konnte nicht anders, als mitzulachen, und das Geräusch hallte in dem ansonsten ruhigen Restaurant wider. Trotz der Unordnung und der schieren Menge an verzehrtem Essen hatte der Moment etwas wunderbar Menschliches. Eine Mutter, die sich um ihr Kind kümmerte, koste es, was es wolle.

Als das Gelächter verklungen war, holte Nancy tief Luft und wandte sich mit ernstem Gesichtsausdruck ihrer Mutter zu.

„Mama, ich muss dir etwas sagen.“

Nicoles Lächeln verblasste, und ein Hauch von Besorgnis huschte über ihr Gesicht.

„Was ist denn, Schatz?“

„Ich habe ein Date“, verriet Nancy, und ihre Wangen färbten sich vor Aufregung rot. Ihre Miene wechselte von Ernst zu Stolz. „Im Schwimmbad.“

Nicoles Augen weiteten sich.

„Ein Date? Aber Nancy, du kannst dich doch... kaum bewegen ...“ Sie verstummte, um die Stimmung ihrer Tochter nicht zu trüben.

„Ja, ein Date“, beharrte Nancy. „Ein wirklich netter Typ, den ich online kennengelernt habe. Er ist ein…. Er mag dicke Frauen.“

Die Worte hingen schwer und bedeutungsvoll in der Luft. Nicole fühlte eine Mischung aus Schock und Stolz. Ihr Baby hatte ein Date, und zwar mit jemandem, der sie so schätzte, wie sie war. Aber die Realität der Situation war auch krass.

„Das ist wunderbar, Nancy“, sagte sie mit vorsichtiger Stimme. ‚Aber bist du sicher, dass du für so etwas bereit bist?“

„Oh, Mom.“, sagte Nancy und verdrehte die Augen. „Du machst dir zu viele Sorgen. Ich bin schon 19, das weißt du, oder? Ich habe wochenlang mit ihm geredet. Er findet mich schön, so wie ich bin. Und er wird diesen neuen Bikini lieben.“

Nicole spürte einen Knoten in ihrem Magen. Sie kannte die Risiken von Online-Dating nur zu gut, besonders für jemanden, der so verletzlich war wie Nancy. Aber sie wusste auch, dass ihre Tochter eine erwachsene Frau war, die in der Lage war, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Und wenn es das war, was Nancy glücklich machte, wer war sie dann, sich dem in den Weg zu stellen?

„Nun…“, sagte sie und zwang sich zu einem Lächeln,

„Du siehst in diesem Bikini wirklich toll aus. Er wird hin und weg sein.“

Nancys Grinsen war ansteckend und erhellte den ganzen Raum.

„Ich weiß, oder?“

Die beiden saßen einen Moment lang schweigend da, die einzigen Geräusche waren das entfernte Geplauder anderer Gäste und das gelegentliche Brutzeln aus der Küche. Nicole konnte nicht anders, als eine Mischung von Gefühlen zu empfinden. Sie war stolz auf Nancy, dass sie ihr Leben in die Hand genommen hatte, aber sie hatte auch Angst um sie. Die Welt konnte ein grausamer Ort sein, besonders für diejenigen, die nicht den gesellschaftlichen Normen entsprachen.

Aber sie schob diese Gedanken beiseite und konzentrierte sich auf die Gegenwart.

„Wie heißt er?“, fragte sie und versuchte, sich möglichst beiläufig anzuhören.

„Jason.“, antwortete Nancy mit einer neu entdeckten Begeisterung in der Stimme.

„Er ist so süß, Mom. Und er liebt mich so, wie ich bin.“

Nicole nickte mit verkniffenem Lächeln. „Sei einfach vorsichtig, okay?“

„Das werde ich“, versprach Nancy und beugte sich vor, um ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange zu geben. Der bis zum Bersten vollgestopfte Wanst, der unter dem Tisch fast bis zum Boden hing, machte dieses Unterfangen nicht gerade leicht. Zudem lagen Nancys gigantische Titten auf dem Tisch auf und schoben die leeren Teller beim Vorbeugen beiseite.

„Du machst dir immer zu viele Sorgen.“

Daraufhin wandte sich das Gespräch profaneren Themen zu, aber Nicole konnte das Bild von Nancy in diesem Bikini, der sie kaum bedeckte, nicht aus dem Kopf bekommen. Sie wusste, dass das Gewicht ihrer Tochter ein Problem sein konnte selbst bei einem Typen der dicke Frauen mochte, aber sie wusste auch, dass Nancys Glück an erster Stelle stand. Und wenn dieses Date sie glücklich machte, dann würde sie da sein und sie unterstützen, komme was wolle.


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