SamuKata
PearSupremacy
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Über jedes Limit (2/3)

(BBW, SSBBW, USSBBW, WG, XWG, Force Feeding, Hardcore Feeding)  

Ein echter Fan

Sarah war schon immer ein Mensch, der sich in Extremen verlor. Früher hatte sie ganze Nächte durchgezockt, tagelang Serien verschlungen oder sich in neue Projekte gestürzt, bis die Begeisterung ausbrannte. Doch sie hatte gelernt, den Blicken anderer zu entgehen. Auch wenn ihr ganzes Leben praktisch vor einer Kamera stattfand und sie etliche Stunden am Tag auf diversen Plattformen streamte oder ihre Social Media Präsenz pflegte, kannten die Leute dennoch weder ihr wahres Aussehen noch die Gedanken und Wünsche die tief in ihrem perversen Verstand schlummerten. Die Kamera für ihren Stream fing nur ihr Gesicht ein, der Rest verschwand hinter Hoodies und bequemen Winkeln. Niemand sollte sehen, wie sie wirklich aussah. Niemand außer Thomas.

Sie hatte ihn in einem Forum für Feederism und BBWs kennengelernt. Seine ersten Nachrichten waren unscheinbar, fast beiläufig.

„Dein Humor gefällt mir.“ „Was zockst du gerade?“

Sie redeten über Spiele, über Geschichten, über Kleinigkeiten. Es war genau die Kombination, welche die junge, dicke Frau immer gesucht hatte. Ein Mann, der auf ihren Körper stand und sogar wollte das diese herrlichen Polster noch viel weicher und größer wurden, genau wie sie selbst es sich erträumte, aber gleichzeitig auch jemand der ihre ganzen anderen Interessen teilte. Thomas war ein riesiger Nerd genau wie sie selbst und ihnen ging in Chats niemals der Gesprächsstoff aus. Sarah lachte, fühlte sich verstanden. Endlich war es jemand der auf alle ihre Knöpfe drückte, der sie verstand und ihren von der Allgemeinheit als krank empfundenen Fetisch teilte. Thomas war für die junge, dicke Frau die erste echte Verbindung zwischen den beiden Hälften ihres Lebens. Die Liebe zum Internet und ihrer Online-Persona, versunken in Filmen, Videospielen und Comics und dem Wunsch ihren heißen Körper wachsen und gedeihen zu lassen, ohne Hemmungen und davon zu träumen beim Essen und fetter werden kein Limit und keine Grenze zu kennen. Oft und lange chatteten sie genau über solche kranken Dinge. Wie sehr Sarah davon träumte sich einem Feeder völlig hinzugeben und der Lust nachzugeben gigantisch Fett zu werden. Sie wollte keine Grenzen aufgezeigt bekommen, im Gegenteil wollte Sarah das man sie ermutigte, sie antrieb immer weiterzugehen, sich völlig ohne Konsequenzen zu mästen. Ihr Leben wechselte zwischen Gamingstreams und Chats mit Thomas und sei hätte sich nicht glücklicher schätzen können. Geld mit Videospielen zu verdienen war bereits ein Traum, aber jetzt schien sie auch jemanden gefunden zu haben mit dem sie all ihre verrückten Fantasien in Bezug auf das hängende, schwabbelnde und wachsende fett ihres wundervollen, weiblichen Körpers zu teilen. Dennoch war Sarah geprägt von Unsicherheiten gegenüber anderen Leuten, mehr noch da sie durch ihre Streams sehr darauf achtete nie viel mehr als ihr Gesicht zu zeigen oder Kleidung wählte die alles an ihr ausreichend kaschierte. Mit Thomas hatte sie tagelang über jeden perversen Gedanken in ihrem Kopf geschrieben, nachdem sie von Themen wie Gaming zu etwas heißeren Dingen gewechselt waren. Dennoch hatte sie sich bisher auch nicht getraut ihm mehr von sich zu zeigen. Natürlich würde er es lieben, beide hatten bereits ewig über Sarahs Körper philosophiert und wie wunderschön es doch war ihn weiter wachsen zu lassen. Nichtsdestotrotz hatte sich die junge Frau bisher nicht getraut etwas „Wahres“ von sich selbst zu zeigen aus Angst es könnte auf Umwegen doch im Netz landen und mit ihren Gaming-Streams in Verbindung gebracht werden. Immerhin kannte sie Thomas nur online und noch nicht sehr lange. Auch wenn er alle Seiten in ihr ansprach und der jungen Frau ein warmes und geborgenes Gefühl gab und sie mit seinen Worten über die Lust nach Fett und Zunehmen ganz heiß machte, hatte Sara es bisher nicht über sich bringen können. Und als er irgendwann fragte: „Magst du mir ein Bild schicken? Nur so, wie du bist.“ zögerte sie, aber tat es schließlich.

Das Foto zeigte sie im Spiegel, in Leggings und T-Shirt. Kein Kopf, nur Körper. Ihr Bauch hing träge, sanft nach vorn, die Hüften wölbten sich breit zu den Seiten. Eine junge weiche Frau mit für ihr Gewicht schon sehr üppigen Kurven, besonders um ihre sehr weibliche, untere Hälfte. Dazu eine relativ schmale Taille aber geschmückt mit kleinen seitlichen Rollen, einem hübschen Busen und dem süß hängenden Bäuchlein. Ein traumhafter Anblick.

Minuten später kam seine Antwort:

„Du bist wunderschön. Dein Körper ist so sexy und perfekt geformt. Du solltest das nicht verstecken.“

Sarah starrte auf die Nachricht, ein Schauer der Erleichterung und des Glücks durchfuhr ihren dicken Körper. Was hatte sie erwartet, von jemandem den sie aus einem Fettfetischforum kannte und davon erzählte was für ein krasser Feeder er sei. Jemand der Fett an Frauen mehr als alles andere liebte. Natürlich fand er ihren Körper sexy und geradezu atemberaubend, vor allem da sie diese besonders ausgeprägte Birnenfigur hatte. Unproportional, unausgeglichen aber genau deshalb so schön, so besonders, so übertrieben und überformt in seinen Ausmaßen, war Sarahs Körper ein Kunstwerk aus weichem Speck.

Trotzdem hatte sie sich Sorgen gemacht, unbegründet natürlich, aber so tickten Menschen nun einmal. Die Vergangenheit und ihr Leben im Scheinwerferlicht des Internets hatten sie sehr vorsichtig werden lassen. Jetzt aber war auch diese Hürde genommen und die junge Frau wollte Thomas ab diesem Zeitpunkt sogar noch mehr von sich zeigen. Sie wollte ihm gefallen, ihn anmachen und sexy für ihn sein. Und sie wollte seine Aufmerksamkeit, seine Komplimente, seine Lust spüren. Im besten Fall würde sie sogar für ihn wachsen, sein Feedee werden und ihm stolz präsentieren können, wie sie für ihn wuchs und Fett ansetzte.

Damit hatte es begonnen. Sarah hatte eine Feeder gefunden, wenn auch nur online und mehr als sie es je für möglich gehalten hätte, ging sie nicht nur darin auf für Thomas zu essen mit dem Ziel fetter zu werden, sondern auch ihm zu gefallen, ihm die Kontrolle über ihren Körper zu geben. Sie liebte dieses machtspiel mehr als sie es jemals erwartet hatte. Die Tagesroutine der jungen Frau passte sich sehr schnell ihrem neuen Feeder an und ihr Leben wechselte hin und her zwischen Gaming für Leute, die sie beobachteten und fetter werden, sich vollstopfen für einen Mann, der sie beobachtete, ausmaß, ermutigte und auch antrieb. Vermutlich war immer schon ein tiefes Verlangen nach Bestätigung für das, was sie gerne tat in Sarahs Wesen verankert gewesen. Zuerst hatte s sich unbedenklich in ihrem Beruf als Streamerin und gelegentlich laienhafte Gaming-Influencerin gezeigt. Auch wenn stehts ein gewisser Teil ihres Aussehens und ihrer Persönlichkeit privat geblieben war, hatte Sarah doch in der Zustimmung und Wertschätzung gebadet und die positive Energie ihrer vielen Fans genossen. Nun war es ihr süßer, fetter Körper und die Mengen, die sie verdrücken konnte, um diesen noch weiter wachsen zu lassen, die ihr Zustimmung und Bestätigung gaben. Es gab Sarah so viel Lust und Befriedigung zu gefallen und für ihre kranken Fantasien geliebt zu werden, dass sie einfach alles für Thomas tun würde.

Die Veränderung begann kaum merklich. Thomas fragte nach Mahlzeiten. „Was gibt’s heute?“

Sie schrieb: „Nudeln.“

Seine simple und kurze Antwort: „Mach dir doppelt so viel. Dein Körper kann es vertragen. Danach schick mir ein Foto, wie voll du bist.“

Sie kicherte, als wäre es ein Spiel, und gehorchte. Der Bauch spannte, rund und voll, doch als sie das Bild schickte, kam sofort: „Perfekt. Genau so will ich dich sehen. Morgen noch mehr.“

Ein knapper fast befehlsmäßiger Ton, der viele sofort abgeturnt oder gar verärgert hätte, besonders wenn es wie hier nur um eine noch sehr frische Onlinebekanntschaft ging. Aber in Sarah löste genau diese Art von Thomas, über den sie eigentlich noch so gut wie nichts wusste, etwas Komisches aus, etwas das sie erregte und sie spüren ließ, wie gerne sie die völlige Kontrolle abgeben wollte. Es erschrak Sarah auch etwas diese unfassbar devote und unterwürfige Seite an ihr zu entdecken die völlig abhängig davon war Zustimmung und Wertschätzung für ihren fetten, wachsenden Körper zu bekommen. Aber trotz dieser bedenken gab sie sich nur allzu gern den Wünschen und Forderungen von Thomas hin. Zahllose Bilder und Videos wurden von Sarah verschickt, gerne immer dann, wenn sie sich mal wieder vollgestopft hatte und ihr Bauch gespannt hervorquoll aber auch alle anderen Posen oder Orte die Thomas verlangte und schnell auch mit der Kleidung, die er sich wünschte oder ganz nackt.

Von da an kam Essen auch ungefragt. Sarah hatte nach einigen Tagen des Chattens Thomas, ohne groß zu zögern ihre Adresse gegeben, etwas das sie in ihrer Rolle als Streamerin immer als absolute Albtraumvorstellung betrachtet hatte. Lieferdienste klingelten, Tüten voller Fast Food standen vor der Tür.

Thomas schrieb: „Mach auf. Alles für dich. Keine Reste übriglassen.“ Sarah lachte unsicher, rollte mit den Augen – und aß. Sie aß, bis der Bauch schwer, wie Blei hing, bis er wie ein schwerer Sack auf den massigen, weichen Schenkeln lag. Danach griff sie hinein, massierte das Fett, machte Fotos.

Nach vier Wochen zeigte die Waage bereits 121 Kilo. Acht Kilo in einem Monat. Sarah erschrak etwas vor der Geschwindigkeit aber war gleichzeitig unglaublich erregt von ihrem weicheren, fülligeren Körper. Endlich hatte sie das Wachstum, das sie sich so lange erträumt hatte. Das berauschende, geile Gefühl ihrer enger werdenden Kleidung um ihre breiter werdenden Hüften und Beine.

Thomas schrieb: „Vergiss Zahlen. Dein Körper spricht eine andere Sprache. Dein Bauch soll schwer sein, deine Hüften breiter, dein Hintern weicher. Diese Nummer ist noch Garnichts.“

Seine Worte beruhigten sie und machten sie zugleich noch geiler. Sarah erschauderte jedes Mal voller Lust, wenn er ihr von seinen riesigen Vorstellungen für ihren jungen Körper berichtete und wie viel Fett noch auf sie wartete in der Zukunft. Sie machte Videos: wie der Bauch nach dem Essen spannte, wie er im Sitzen über die Schenkel ergoss, wie er wippte, wenn sie ihn anhob. Sie filmte und fotografierte, wie sie ihren großen Arsch in der Dusche einschäumte, wie sie abends auf dem Bett mit ihren weichen Titten spielte. Als er es verlangte, nahm sie ohne Zögern für ihn auf wie sie sich nackt fingerte und dabei, von ihm bestellte Donuts in ihren süßen Mund schob.

Thomas Antwort: „Genau so. Weiter.“
Sie war sein Feedee und sie wuchs für ihn, immer weiter. Sarah gehörte jetzt ihm, und sie wollte ihm gehören

Über Monate wuchs Sarah immer weiter. Jeden Tag bekam sie von Thomas entweder Lebensmittel oder Fast Food an die Tür geliefert. Er bezahlte im Grunde alles für sie, was mit essen zu tun hatte und die mengen wurden immer größer. Er gab ihr vor was sie kochen sollte, schickte Rezepte oder Essenspläne in denen aufgeführt war wie viel sie jeden Tag in sich hineinstopfen sollte, was die junge Frau nur allzu gerne tat. Pausenlos war ihr Bauch vollgestopft bis zum Limit und sie sendete Thomas jedes Detail davon in Worten, Fotos und Videos. Während den Gamingstreams versuchte sie immer mehr ihren wachsenden Körper zu kaschieren. Noch viel es nicht allzu schwer, der expandierende, immer breiter werdende Teil von Sarah befand sich unterhalb von dem, was die Kamera filmte und dass ihr Gesicht fast unmerklich runder und weicher geworden war, war bislang keinem ihrer Fans aufgefallen. Es war fraglich wie lange das noch so sein würde, denn Thomas wollte immer mehr von ihr, und zwar immer schneller und sie wollte es ihm geben.


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